Die Förderung von Recycling und Wiederaufbereitungs-Prozessen sind ein wichtiger Schritt in Richtung Circular Economy. Mit ihnen lassen sich Kreisläufe etablieren, die material- und ressourcenschonender, energieeffizienter und damit umwelt- und klimafreundlicher sind als bisher übliche lineare Wertschöpfungsketten.
So sind die heute immer noch die meisten Möbelstücke, Fußböden, Furniere und vieles mehr gesundheitsschädlich und extrem belastend für die Umwelt. Zahlreiche renommierte Wissenschaftsmagazine, Ärzte und Universitäten haben dies mehrfach nachgewiesen, aber irgendwie hat sich bisher niemand daran gestört.
Die ungiftige Bindemittelvariante bietet die gleichen Vorteile, noch mehr, mit dem neuen Bindematerial ist man auch in der Lage recycelte Reststoffe, die sonst als Müll verbrannt würden, in neue Werkstoffe umzusetzen. So entsteht zum Beispiel aus alten recycelten Jeans Basiswerkstoffe mit denen man Böden, Verkleidungen und vieles mehr herstellen kann. Aus Kaffeesatz und Wegwerfbechern werden Tische, Stühle, Fußböden. Im Prinzip gibt es keine Grenzen, wie Müll aufbereitet und weiterverarbeitet werden könnte, um somit herkömmliche aber limitierte Werkstoffe wie Holz zu ersetzen.
Hier ein kleines Video: